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Die
Junge Philharmonie Ostwürttemberg
ist ein Orchester,
bestehend aus einer Auswahl talentierter Musikerinnen und Musikern
der Region. Viele von ihnen sind Schüler an einer der 14
kommunalen Musikschulen der Region Ostwürttemberg, einige
bereits Studierende an einer staatlichen Musikhochschule. Unter
den Orchestermitgliedern finden sich viele Preisträger des
bundesweit ausgetragenen Wettbewerbs "Jugend Musiziert".
Das
Orchester wurde 1995 durch eine Initiative der Wirtschaftsregion
Ostwürttemberg, der Oberbürgermeister der Region Ostwürttemberg,
sowie des damaligen Musikschulleiters der Städtischen Musikschule
Schwäbisch Gmünd Muchtar AlGhusain, gegründet.
Seither hat das Orchester zahlreiche Auftritte mit wechselnden
Dirigenten absolviert (Gschwender Musikwinter, Europäische
Kirchenmusik Schwäbisch Gmünd, Carl-Zeiss-Kulturring
Oberkochen, Musikschultage Baden-Württemberg u. a. m.) und
dabei große Erfolge erzielt.
In den Jahren 2001 und 2002
führten Konzerttourneen das Orchester
nach Italien und ins Emsland. 2002 wurden zudem die Eröffnungskonzerte
des Musikfestivals „Klangwelt-Weltklang 2002“ der
Kulturregion verbunden mit der Uraufführung der 7. Sinfonie
von Betin Günes gegeben.
Die Junge Philharmonie Ostwürttemberg ist ein entscheidend
prägender kultureller Faktor in der sinfonischen Landschaft
der Region und aus dieser nicht mehr wegzudenken. So gehörte
die Mitwirkung bei der Performance „in situ 4 - bewegt“ auf
Schloss Kapfenburg und die Kooperation mit der Internationalen
Musikschulakademie-Kulturzentrum Schloss Kapfenburg bei der
Eröffnung des „Festival Schloss Kapfenburg 2003“ zu
einem Höhepunkt in der Kulturregion.
Zu den Zielen der Jungen Philharmonie Ostwürttemberg
gehört das Erarbeiten bedeutender sinfonischer Literatur
unter der Leitung eines Berufsdirigenten, in Zusammenarbeit
mit aus der Region stammenden Berufsmusikern als Dozenten,
die in einem der deutschen Berufsorchester wirken.
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