Dirigenten

Bernd Ruf (2003)

Bernd Ruf zählt derzeit zu den erfahrensten und kreativsten Musikerpersönlichkeiten im Bereich Classical Crossover. Er gilt als einer der Pioniere in der Zusammenführung von Sinfonik mit populären Genres. So entwickelte er die Crossover Symphonies, spezielle Orchesterprogramme mit afrikanischen, asiatischen und lateinamerikanischen Musikern, mit Jazz- und Rockmusikern. Mit dem ORF-Radio-Symphonieorchester in Wien führte er eine Latin Night und mit den Stuttgarter Philharmonikern eine Tango Night auf. Für die Jazzstars Joe Lovano, Randy Brecker und Charlie Mariano entwickelte und leitete er verschiedene sinfonische Konzerte bei Jazzfestivals in New York und Stuttgart. Den irischen Rockbarden Chris De Burgh begleitete Bernd Ruf mit seinem Orchester auf dessen Rock-Symphonic-Tour in Deutschland und der Schweiz. Er arbeitete u.a. mit Jon Lord (Deep Purple), Roger Hodgson (Supertramp), Ian Anderson (Jethro Tull) und Paul McCartney.

Ein Großteil in Deutschland produzierter Game-Soundtracks wurden von ihm dirigiert. Während seiner Assistenz bei Dennis Russell Davies leitete er Proben und Konzerte beim Stuttgarter Kammerorchester und den Salzburger Festspielen.

Bernd ruf ist regelmäßiger Gastdirigent bei der Staatskapelle Halle sowie musikalischer Leiter Filmmusiktage Sachsen-Anhalt und lehrt als Professor an der Musikhochschule Lübeck.

BERND RUF

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"Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten"

Gustav Mahler